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DANKSCHREIBEN
 
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Guten Morgen Herr Professor,

sagen Sie mal, wie kommen Sie in Wien an unseren Artikel?

Wenn Sie den Artikel gelesen haben, dann haben Sie auch gesehen, dass ich schön groß mit der Karlsbader Kanne abgebildet bin. Das dürfte Sie besonders freuen.
Momentan geht’s bei uns recht gut, der Artikel war sehr wichtig für uns. Das Fernsehen war auch da, das Radio erst am Samstag.
Ja sie sehen, Ihre Schüler sind fleißig am Tun!

Wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Viele liebe Grüsse aus Südtirol
Valentin Hofer
Geprüfter Kaffeeexperte und Chef-Diplom-Kaffeesommelier




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Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,
der Besuch Ihrer Kurse waren eine echte Bereicherung. Meiner Meinung nach ist dass das Wissen das Wertvollste dass man sich im Leben aneignen kann. Deshalb kann ich Ihnen nicht genug dafür danken, dass Sie Ihre Zeit und Ihr Wissen mit uns geteilt haben.

Hochachtungvolle Grüsse
Anita Vietri
Dipl-Ing. Lebensmitteltechnologie
Wädenswil / CH


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Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,
ich bin sehr dankbar, dass ich die Ausbildung bei Ihnen gemacht habe und freue mich auf die kommenden Aufgaben im "cafe st. mocca".
Über einen Besuch von Ihnen würde ich mich natürlich zu jeder Zeit freuen.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann fahren Sie bald zur Kaffee-Ernte nach Äthiopien - eine gute und gesegnete Reise wünsche ich Ihnen.

Herzliche Grüße aus Köln
Markus Karl Losse
 
Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer, es ist schon wieder ein Tag vergangen. Eigentlich wollte ich Sie schon vor 2 Tagen anrufen. Jetzt schreibe ich Ihnen eine E-Mail.

Das Kaffeegeschäft läuft sehr gut. Die Menschen sind vom selber rösten und meiner Erfahrung sehr begeistert.

Ich bedanke mich bei Ihnen, dass ich Ihr Schüler sein durfte.

In zwei Wochen habe ich meinen ersten Vortrag vor Lehrern der Berufsschule für Hotel- und Gaststättenwesen in Garmisch-Partenkrichen. Wenn alles gut läuft, werde ich ab nächstes Schuljahr den Berufsschülern eine mehrtätige Kaffeeausbildung geben.


Viele Grüße und bis bald

Diplom - Kaffeesommelier Thomas Eckel, Riegsee / Deutschland,
 
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möchte ich mich nochmals sehr herzlich für die kaffeeintensiven Stunden bei Ihnen bedanken. Man kann zu Recht behaupten, dass eine Ausbildung in Ihrem Institut wie eine übergroße Tasse unseres geliebten Gesöffs ist: schwarzes Gold, intensiv, stark, qualitativ hochwertig wie ein Blue Mountain, ... eben eine große Portion Kaffee, die wach rüttelt und glücklich macht.

Mag.Karin Schlachter, Wien
 
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Sehr geehrter Herr Professor, ich möchte Ihnen nochmals für die praxisnahe und interessante Vermittlung Ihres Kaffeewissens danken. Mit etwas zeitlichem Abstand zum Seminar lässt sich erst der Umfang und die Breite des von Ihnen vermittelten Wissens erkennen.
Bereits nach dem Experten-Seminar fällt es mir nicht mehr schwer, mit Röstern und Kaffee-Verkäufern über die Kaffeewelt zu sprechen.

Walter Gieffers
Rietberg
Deutschland

November 2007


 
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Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,

wie Sie schon ahnen, war mal wieder einer Ihrer Absolventen in den
Medien präsent.

Die Dame vom SWR4, der Sie meine Telefonnummer gaben, hatte Glück bei
ihrer mehr als kurzfristigen Anfrage, ob ich denn am Tag des Kaffees im
Hörfunkstudio ein Interview geben könnte. Ich konnte.
Ich denke, ich habe mich da ganz gut geschlagen und dem Institut keine
Schande gebracht .... Amüsanter als das 6 Minütige Interview war
allerdings die im Anschluss an die Sendung stattfindende "Fragestunde"
am Telefon. Ich stand den Hörern nämlich als Experte noch eine gute
Stunde am Telefon für ihre Fragen zur Verfügung. Das Telefon stand keine
Sekunde lang still und die Fragen waren wirklich kein Problem, aber es
gab mir einen guten Einblick in die Seelenlage der deutschen
Kaffeetrinker. Natürlich eine Menge Fragen zum jeweils neu angeschafften
Vollautomaten, kann man Kaffee einfrieren, etc. Aber der Höhepunkt, und
den möchte ich zu Ihrem Spass hier nicht unterschlagen:
Anruferin (wahrscheinlich ca 60 Jahre alt): "Wenn ich zu meiner
Nachbarin gehe und dort zum Kaffee eingeladen werde, dann schmeckt der
Kaffee dort immer viel besser als meiner, obwohl sie den Kaffee genauso
zubereitet wie ich. Woran kann das denn liegen ?"
Ich: "Abgesehen davon, dass Sie als Gast vielleicht entspannter
geniessen können als zuhause... Nehmen Sie denn den gleichen Kaffee wie
Ihre Nachbarin ?"
Anruferin: "Äh, nein, wieso ???"
Ich kam mir vor wie in einer dieser dämlichen Werbesendungen von Jakobs
aus den 80er Jahren. Hätte mich schlapplachen können.

Also vielen Dank für die Weitergabe meiner Nummer und natürlich noch
einmal vielen Dank für die prima Ausbildung, die wir bei Ihnen bekommen
haben !

Neulich war ich in Berlin und habe mir ein paar Kleinröster & Cafés
angesehen und festgestellt, es gibt mittlerweile etliche Läden, in denen
man seinen Kaffee in der Presskanne bekommen kann. Das ist doch mal ein
Fortschritt !

Herzliche Grüsse aus

Stuttgart
Sebastian Bauer
 


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Ein herzliches Grüss Gott Herr Edelbauer,
vielen Dank für Ihre Mail. Natürlich habe ich Verständnis dafür und freue mich gleichzeitig für Sie, das Sie eine solche Resonanz genießen.Ich werde versuchen meine geschäftlichen Termine mit meiner Firma so zu vereinbahren, das ich natürlich zu dem Ihren genannten Termin erscheinen kann. (19.11.07 - 23.11.2007)
Gegen Ende Juni weiß ich dann mehr.
Trotzdem möchte ich mich nochmal nachträglich bei Ihnen für die wunderbaren und erkenntnisreichen 2 Wochen in Wien bei Ihnen bedanken. Ich bin heute noch voller Tatendrang, und habe auch schon erfolgreiche Ergebnisse in unserem Unternehmen erzielen können, was die Kaffeequalität betrifft, sowie das Thema Genuss und mehr Kaffeekultur in unsere Kaffees mit einzu- bringen. Es ist erstaunlich, wie man doch viele auch mit dem Thema Kaffee begeistern kann, wenn ein Wissen wie man es bei Ihnen mitnimmt auch weitergibt,bzw. weiterlebt. Auch privat genieße ich meinen Kaffee und probiere Hin und wieder unsere erlenten Kaffeespezialitäten, sowie teste und trainiere meine bei Ihnen erlernten sensorischen Fähigkeiten. Die Karlsbader Kanne, eine gute Kaffeemühle, sowie 100% Arabica Kaffeebohnen von sehr guter Qualität ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Hauses geworden.
Mittlerweile hatte ich zwei Pressetermine, im Juli bin ich bei der Livesendung "Kaffee oder Tee". Die Ausschnitte und Berichte der Zeitungen schicke ich Ihnen demnächst zu. Den Sendetermin im Juli gebe ich Ihnen noch bekannt. Sie sehen also, Ihre Apostel arbeiten an Ihrer Philosophie, das Thema Kaffee auch in Ihrem Sinne weiter zu leben.
Badische und sommerliche Grüsse sendet Ihnen
Ihr " wilder" Kaffeesommelier Frederic Demler

P.S.: Übrings, das Foto mit dem Apfelstrudel- Klasse!!!!!!!
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Frederic Demler
Deutschland
Mai 2007

 

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Hallo, sehr geehrter Herr Prof. Edelbauer,


ich habe ja lange nichts von mir hören lassen, aber das Geschäft läuft gut und es läßt wenig Zeit. Allerdings vergeht fast kein Tag, wo ich ihren Namen nicht in den Mund nehme. Ich stelle immer wieder fest, dass mir ihre Ausbildung sehr hilfreich ist. Besonders freut es mich, dass sich sehr viele jetzt mit dem Thema "Kaffee" gerne auseinandersetzen und mein jetziges Wissen und meine Praxis sehr unterstützend sind. Für März hat sich ein Herr Schnibbe,jun. bei Ihnen zun Expertenlehrgang auf mein Anraten angemeldet.Sie merken, ihre Sommeliers sind fleißig. Vielleicht gibt es dieses Jahr mal ein Treffen in Wien? Ein Gedankenaustausch bzw. über die neuesten Erkenntnisse zu reden könnte ich mir gut vorstellen.

Klaus Höckner
Gesing / Deutschland
Februar 2007
 

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Nochmal vielen Dank für die lehreichen Kaffee-Kurse, die ich bei Ihnen absolvieren durfte.

Es war eine schöne Zeit, an die ich mich immer wieder gerne erinnere.

René Kröhnert
Uhingen / Deutschland
Dezember 2006


 

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Ihr Seminar hat mir sehr gut gefallen. Mitgenommes Wissen konnte ich schon umsetzen - so habe ich zwei Kaffee-Verkostungen durchgeführt, mit positivem Erfolg & Folge-Geschäft.

Alexander Rolf
Bad Mergentheim / Deutschland
April 2006


 
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Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,



nach dem Besuch Ihrer Lehrgänge ist mir klar, dass der hohe Anteil an Robusta in der normalen Kaffeemischung die Ursache für den unangenehm scharfen Geschmack ist, für den ich früher einfach „den“ Kaffee verantwortlich machte. Bei meiner ersten Tasse frisch geröstetem Arabica dachte ich, das sei ein komplett anderes Getränk.

Dass es auch zwischen den einzelnen Arabicas deutliche geschmackliche Unterschiede gibt, war mir bis dahin unbekannt und hat mich sehr beeindruckt. Interessant fand ich auch unsere Vergleiche in der Zubereitungsart. Es ist schon verblüffend, dass der Kaffee aus der traditionellen Karlsbader Kanne den aller anderen Zubereitungen geschmacklich überlegen ist.

Sie vermitteln Ihr Kaffeewissen immer sehr anschaulich und praxisbezogen. Erst wenn man selbst röstet und verkostet wird man zum Kaffeekenner und kann dann das Erlernte auch für die eigene berufliche Tätigkeit verwenden.

Durch Ihre Unabhängigkeit können Sie sich völlig vorurteilsfrei und wissenschaftlich dem Kaffee widmen. Das macht ihr Institut und die Ausbildung so einzigartig.

Nochmals vielen Dank für den neu entdeckten Kaffeegenuss und die interessante Zeit in Wien !

Herzliche Grüße aus Eisenach

Wolfram Sieler


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Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,


Nochmals vielen Dank für die schöne Zeit in Wien.

Wir stehen derzeit stark im Focus der Medien und der Kunden. Unser Erfolg mit der Kaffeerösterei ist auf Ihre Person und das Institut zurückzuführen. Nach Beendigung des Diplom-Sommelier Lehrgangs habe ich kurzfristig alle Ideen der vorangegangenen Monate in die Tat umgesetzt. Auch der Chef-Diplom-Sommelier Lehrgang hat wieder neue Inspirationen und Kenntnisse hervorgebracht.

Ich habe Ihnen einige Zeitungsausschnitte beigelegt. Bitte legen Sie nicht jede Formulierung auf die Goldwaage, denn Journalisten schreiben sehr häufig aus dem Zusammenhang gerissen, bzw. formulieren nicht so präzise wie es ihnen vorgegeben wurde.

Gerne würde ich nächstes Jahr wieder nach Wien kommen, um mehr aus der Welt des Kaffees zu erfahren und Neuigkeiten aufzunehmen.

Viele lieber Grüße aus Deutschland

Uwe Liebergall
Chef-Diplomsommelier
Kaiser Konditorei-Café
Velbert / Deutschland
Jänner 2006


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Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer !


Die erfolgreiche Präsentation auf der FAFGA ( Fachmesse für Gastronomie ) in Innsbruck - April 2004 - veranlasst mich, Ihnen meinen besonderen Dank für Ihre spezielle Aus- und Weiterbildung zum Thema Kaffee auszusprechen !

Die Reaktion des breiten Besucherkreises - vom Hotelfachschul-Lehrer, den Vertretern der Gremien, den Gastronomen bis zu den Schülern - auf die Präsentation des von Ihnen gelernten Wissens und der praktischen Verkostung verschiedener, spezieller Kaffee-Rezepte bestätigte die Zweckmäßigkeit und das breite Spektrum der durchgeführten Ausbildung.

In der Resonanz war immer wieder herauszuhören, wie wichtig die Aufrechterhaltung und Vertiefung der " Kaffee-Kultur " in Österreich angesehen wird. Diese Erfahrung löste in mir eine, über die beruflich hinausgehende, Freude aus. Dies motiviert sicherlich auch für die Zukunft, mein Wissen - speziell an den Nachwuchs - weiterzugeben.

Ich freue mich bereits auf ein Wiedersehen und verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Goran Huber - Innsbruck
Chef-Diplomsommelier
goran.huber@hornig.at
24.04.2004



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Sehr geehrter Herr Prof. Edelbauer!


Ich möchte Ihnen mit diesem Schreiben mitteilen, daß mir die Ausbildung zum Kaffee-Sommelier sehr geholfen hat, ein umfangreiches Fachwissen rund um das Thema Kaffee zu erlangen.

Die kompetente Ausbildung wirkt sich hervorragend auf meine Tätigkeit aus, da ich nun auch in unserem Kunden-, sowie Lieferantenkreis als Experte in Sachen Kaffee geschätzt werde und sich dies positiv auf unsere Umsätze auswirkt.Ich konnte bereits bei mehreren Kundenvorträgen durch eine kompetente Beratung überzeugen und bin mir sicher, daß auch dort einige Kunden nunmehr auf Robustakaffee verzichten und unseren sortenreinen Arabica-Kaffee schätzen gelernt haben.

Ebenso konnte ich diese auch von der Wichtigkeit der richtigen Zubereitung überzeugen und nach einer Verkostung eines in der Karlsbader-Kanne zubereiteten Kaffees war auch der größte Skeptiker positiv beeindruckt.Da ich dieses Wissen Ihrem Institut und Ihrer hervorragenden Ausbildung verdanke, wollte ich Ihnen hiermit dieses positive Feedback zukommen lassen und hoffe, daß in Zukunft noch mehr Leute zu Ihnen kommen, um als "Apostel für den guten Kaffee-Geschmack" unterwegs zu sein.

Ich freue mich auch schon auf die Teilnahme an einem geplanten "Sommelier Club" um einen regen Erfahrungsaustausch aufrechtzuerhalten.

Sie sind halt schon was besonderes, die "Kaffee-Sommeliers"!

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Herrling
D-09.07.2001
Ravensburg



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Lieber Herr Professor,


gerade mal zwei Wochen nach Kurs-Ende kann ich mir ein Leben ohne Karlsbader Kanne und weichem Arabica-Kaffee nicht mehr vorstellen! Es ist genau so, wie Sie es sagen: Mit ein bisschen Übung ist der Kaffee im nu zubereitet. Dabei weckt schon der frische Geruch beim Mahlen die Vorfreude auf den späteren Genuss. Und dieser ist dann unbeschreiblich mild und sorgt für den richtigen Start in den Tag!-Deshalb noch einmal vielen Dank für die gute und interessante Ausbildung!

Ingo Schlotter
D-Ravensburg
01.04.2003




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Lieber Herr Prof. Edelbauer!


Seit 24 Jahren bin ich bei einer Kaffee-Firma als Kaffee- und Teefachberatertätig. In dieser Zeit habe ich viele Verkaufs- und Produktschulungen mitgemacht. Aber was ich beim Kaffeeexperten- und Kaffeesommelier-Lehrgang gelernt habe, hat alle bisherigen Schulungen klar in den Schatten gestellt.All das Wissen, dass Sie mir bei beiden Lehrgängen vermittelt haben ist für mich von großer Hilfe bei den Verkaufsgesprächen bei meinen Kunden.

Bis jetzt habe ich nicht gewusst, dass man Kaffee warm- lau oder kalt verkostet. Oft ist mir früher beim Kaffeetrinken ein scharfer Geschmack aufgefallen. Jetzt weiß ich endlich woher er kommt.

Über Kaffee zu sprechen, wird mir in Zukunft bei meinen Kunden noch größere Freude bereiten.

Nochmals Danke für zwei Wochen puren Kaffeegenuss

Primus Alfried
A-Wolfsberg
01.04.2003



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Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,

zunächst erst einmal herzlichen Glückwunsch zu der neun Internetseite des Instituts. Sie ist wirklich gut gelungen. In der Rubrik Events habe ich gesehen, dass Sie zu der nächsten Ernte eine Studienreise nach Äthiopien planen. Sofern diese im Januar oder Februar stattfindet, würde ich gerne teilnehmen (im Dezember haben wir Weihnachtsgeschäft, da bin ich leider unabkömmlich).

Vielen Dank nochmals für die gute Ausbildung im vergangenen Jahr. Das dadurch erlangte Wissen hat mich in meiner täglichen Arbeit sehr viel weitergebracht.
Mittlerweile gebe ich für meine Kunden selbst kleine Kaffeeseminare, in denen ich den Unterschied zwischen Robusta und Arabica, gewaschen und ungewaschen und die verschiedenen Zubereitungsarten erkläre (siehe auch www.contigo-hannover.de). Es ist aber immer wieder erstaunlich wie viele bei der Warmverkostung den Robustakaffee als den vermeintlich "besseren" bewerten. Erst beim Kaltverkostenn gehen dann die meisten Augen auf.

Alle Gute aus Hannover nach Wien wünscht Ihnen

Thomas Brinkmann
D-Hannover
03.03.2007
 
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