DANKSCHREIBEN

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Sehr geehrter Herr Prof. Edelbauer,

Ich hoffe diese Zeilen erreichen Sie gesund und in alter Frische!
Als ich vor anderthalb Jahren bei Ihnen die Kurse durchlaufen habe, war eine Rösterei immer noch ein Traum.
Tja nun ist der Traum anfassbar! Ich habe seit diesem Juni eine kleine Kaffeerösterei im Zürcher Weinland, genau in „Kleinandelfingen“. (Zwischen Winterthur und Schaffhausen)
Momentan zwar noch zu 20% (Freitag ist Röstereitag) aber dass soll sich in Zukunft dann schon noch ändern!
Habe mir gedacht, dass diese News Sie vielleicht doch noch zum schmunzeln bringt, und allenfalls auch freut, obwohl ich mit meinen Einwänden und Fragen nicht der einfachste Student gewesen bin… Sie können sich sicherlich noch erinnern.
Ihre Worte „Lüthi Du Querulant, jetzt bis mal still…“ (oder so ähnlich, „Querulant“ war aber mit Sicherheit dabei) kommt mir ab und zu wieder mal in den Sinn, wenn ich mit meinem Handröster unterwegs oder an meinem Giesen W15A stehe. Dann habe ich auf jeden Fall ein Smile im Gesicht. -> Immer wieder gute Erinnerungen!
Also vielen Dank für Ihr Engagement , Motivation und Geduld mit mir. Falls Sie mal in die Schweiz kommen sollten und noch Zeit finden, kommen Sie doch vorbei. Ich würde mich freuen.
Alles Gute und weiterhin viel Erfolg in der Ausbildung von ambitionierten Jungröstern und Kaffeeliebhabern.

Mit freundlichem Gruss aus der Schweiz
Samuel Lüthi
Andelfingen, Schweiz


Dankschreiben Dipl.-Ing. Frank Neubauer, Rösterei Kaffeemühle


Lieber Herr Professor Edelbauer,

Glück zu, ihr frisch gerösteten Kaffee-Experten, na, wie  geht das Leben nach den Tagen in Wien so weiter bei euch?

Als erstes hoffe ich, dass ihr alle gesund und wohlbehalten zu Hause angekommen seid. Bitte verzeiht, dass ich mich  jetzt erst zurück melde aber die Woche „danach“ war so voll gepackt mit schönen EreignissenJJJJJ, dass kaum Zeit zum Luft holen blieb.

Ich glaube, die Tage in Wien haben mich total verzaubert!!!

15Waren es diese einmaligen Kaffee-Erlebnis-Tage im Österreichischen Kaffeeinstitut mit dem grandiosen Kaffeeprofessor? War es der riesige Spaß mit euch allen zwischen Rohkaffee, den Röstmaschinen mit ihrem unvergesslichen Kaffeeduft und dem absoluten Kaffeentzug? Oder war es der Wiener Charme, der mich absolut in seinen Bann gezogen hat? Ich glaube es war eine gute Mischung aus allem.

Als ich am Donnerstagabend ganz stolz meinen Stehplatz auf der Empore in der Wiener Staatsoper eingenommen habe und den wunderbaren Künstlern bei Barbier von Sevilla gelauscht habe, war das Glück in Wien für mich perfekt.

13Also danke an alle, die Zeit wird für mich unvergessen bleiben und es scheint so, als hat für mich einen neue Lebensphase begonnen. Zu all diesen Ereignissen habe ich soeben im ebay eine historischen Kafferöster ersteigert(Foto anbei), aus Basel in der Schweiz…viele Grüße an dein liebes Land, lieber Sam.

Anbei ein paar Schnappschüsse vom letzten Tag. Ich hoff, es ist was für jeden dabei.

07Na dann, ich wünsche allen eine schöne Zeit. Vielleicht gibt’s ja ein Wiedersehen im Verein in Wien – wir sind ja nun alle Vereinsmitglieder. Und ich informiere euch, sobald die Rösterei in unserer Klingemühle hier in Mühlhausen startet.

Viele Grüße aus dem grünen Herzen Deutschlands sendet

Sabine Kiel


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,

vielen Dank nochmals für Ihre Ausbildung von letzter Woche. Ich hätte mir nicht gedacht, dass ich so viele Kenntnisse in nur 3 Tagen erwerben kann……und dennoch noch nicht viel weiß J.

Als frisch dekorierter Kaffee-Apostel habe ich meinen ersten Einsatz bereits letzten Donnerstag Mittags auf der „Landzeit“ Autobahn-Raststätte Steinhäusl gehabt. Dort stand zu meiner Verwunderung ein Probat-Kaffeeröster mit einigen Säcken Kaffee. Positiv ermutigt, habe ich mich an eine Serviererin mit der  Frage gewandt, in welcher Mühle denn dieser Kaffee gemahlen werde (es waren nämlich auch Mühlen & Vollautomaten mit Jacobs und Lavazza-Kaffee beschriftet und gefüllt) und um welche Qualität es sich handle. Sie meinte – es wäre eine Blend aus Arabica Kaffee, den der Chef einmal wöchentlich röste – und wies mir den Weg zur betreffenden Mühle.

Dort habe ich sofort einige Robusta-Bohnen entdeckt und das darüber platzierte Werbeschild (~“magenschonend, für uns extra zusammengestellt und importiert“) angesprochen. Sie meinte, die Mischung kenne Sie nicht genau – ich sollte ihn doch einmal verkosten. Aus der Mühle mit Vorportionierer kamen gerade einmal 4-5gr für einen einfachen Mokka heraus – dementsprechend grässlich schmeckte er auch. Immerhin, die Dame war interessiert wie mir der Mokka schmecke und war dann etwas verdattert, ob meiner Antwort. Es war Ihr dann richtig unangenehm und hat mit mir die Mühle zumindest mengenmäßig optimiert und mir gratis noch einen weiteren Mokka gemacht – der dann abgesehen vom Robusta-Anteil, zumindest halbwegs trinkbar war. Immerhin besser als Jacobs und Lavazza. Meine Aufklärung betreffend Robusta-Bohnen und „magenschonend“ nahm Sie zur Kenntnis und würde dies an den Chef weiterleiten…..mal sehen was daraus wird. Sie bedankte sich jedenfalls für das Gespräch und die Aufklärung.

Ich hoffe ich habe Sie nicht gelangweilt – war jedoch euphorisch meine neuen Kenntnisse gleich anwenden zu können!

Habe inzwischen daheim in meiner Siebträger Maschine einen reinsortigen Indischen Arabica von Herrn Müller „optimiert“ – schmeckt wirklich vorzüglich! Morgen mache ich mich an die Karlsbader-Premiere……

Eine schöne Woche Ihnen noch mit den Thailändern.

Beste Grüße,

Wolfgang Schacherl


Lieber Herr Professor Edelbauer,

ich möchte mich noch einmal recht herzlich für Ihr großes Engagement und Ihre persönliche Leistung bedanken, welche Sie erbracht haben, um mich und die gesamte Gruppe in die Themen Kaffee und Kaffee-Genuss einzuführen.

Ich habe auch im Nachhinein noch einmal Ihr Buch mit einer ganz neuen Sichtweise und Einsicht gelesen und vieles besser verstanden.

Ich hoffe und wünsche, dass es Ihnen gesundheitlich wieder besser geht und verbleibe hochachtungsvoll

Ihr
H.-Jörg Braß
München
16.03.2014


 

Lieber Herr Professor Edelbauer,
vielen Dank fuer Ihre E-mail. Ich war gut angekommen. Heute morgen bereitete ich meinem Mann den Kaffee vom Karlsbader vor, der aus Wien kommt und von mir frisch gemahlen ist. Den Kaffee fand er wunderbar. In der Firma wo ich arbeite, bat ich einigen Kollegen den kalten Kaffee von zu Hause zur Verkostung an. Alle waren begeistert und stimmten mir zu, dass ein guter Kaffee schmeckt, egal ob er kalt oder warm ist. Am wichtigstens fuehle ich mich ganz wohl, wenn ich Kaffee trinke oder wenn ich ueber Kaffee erzaehle. Dafuer moechte ich mich noch einmal herzlich bei Ihnen bedanken. Ich habe viel von Ihnen gelernt. Es war die sinnvollste Fortausbildung, die ich gemacht habe. Ich werde weiter ueber Kaffee in Taiwan recherchieren und Ihnen ueber die zustaendige Situation berichten.

Alles Gute und viel Freude wuenscht Ihnen,
Martha
Taiwan
Juli 2013

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch nochmals für Ihre unvergleichliche Art der Wissensvermittlung recht herzlich bedanken.

Dank Ihrer Ausbildung haben sich mir völlig neue „Kaffee-Welten“ erschlossen.

Die in Ihren Seminaren erworbenen Fachkenntnisse kann ich in meinen Gesprächen mit Geschäftspartnern und Kunden sehr gut anwenden.

Aber auch in meinem privaten Umfeld ist die Umsetzung Ihrer Ausbildung an der Karlsbader Kanne eine Bereicherung. Es ist mir in dem Zusammenhang immer wieder eine Freude verschiedenste Rezepte meinen Gästen und Freunden zuzubereiten. Die Reaktionen hierbei sind durchweg positiv, was sich zum Beispiel an Bemerkungen festmacht wie „ich hätte nie gedacht, dass Kaffee so gut schmecken kann“.

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Vermittlung Ihres außergewöhnlichen Wissensschatzes und dass Sie weitere Seminarteilnehmer für Ihre Sache begeistern können.

Bleiben Sie gesund und munter.

Herzliche Grüße aus dem schönen Taubertal

Thomas Meder
Diplom Kaffeesommelier
Getränke Blumenstock GmbH & Co. KG
Juni 2013

 


 

Sehr geehrter Hr. Professor Edelbauer!

Ich hab Ihren Artikel im Kurier gelesen. Ich bin kein Kaffee-Experte,
habe für mein Leben gerne und viel Kaffee getrunken. Das einzige worauf
ich zu Hause achtete, daß es Arabica ist. Habe mich immer gefreut auf
einen guten Kaffee, hab aber auch diejenigen „mitgenommen“, die gar
nicht so mundeten.

Ich muß es, Entschuldigung, so sagen: Es gibt manche Kaffees, die
schmecken wie Scheiße.

Wenn ich jetzt bei Ihnen gelesen habe, daß wir wieder mal im
Lebensmittelbereich betrogen werden … – es hat System. Vor allem fand
ich interessant, daß ein guter Kaffee auch weniger bedenklich für die
körperliche Gesundheit ist. Alles, sehr, sehr interessant und spannend!

Für mich kann ich nur sagen, ich habe jetzt gelernt auf 100% ARABICA zu
achten und zu den teureren Sorten zu greifen. Auswärts, ist man ohnehin
dem Angebot ausgeliefert oder man verzichtet.

Vielen Dank für Ihre Aufklärung! Bitte machen Sie mit Ihrer wertvollen
Arbeit so lange wie möglich weiter; steter Tropfen höhlt den Stein, es
bewahrheitet sich immer wieder!

Auf daß die nächste Tasse Kaffee auch als solche mundet
wünsche ich Ihnen alles Gute

Ihr
Christian Windhofer
Mai 2013

 


 

Hallo Prof. Edelbauer,

möchte mich aus Salvador zurückmelden, war eine tolle Bildungswoche im Ursprung!
Extrem viele Farmen und Benficios bzw. Kooperationen der Kaffeefarmen besucht,… war Kaffee ernten,…habe unendlich viele Fotos gemacht,…
war bei Aufbereitung Full Washed Semi washed dabei,…
bei der Honey dry red und yellow dabei,…
hab endlich Ihr mir vermitteltes theoretisches Wissen praktisch gesehen und mitarbeiten können.

Krankheit der Pflanzen an Blättern und den Wurzeln gesehen,…
bei tollen Nurseryn gewesen,…
es waren einige sehr anstrengende und intensive Tage in den Bergen.
Haben alle 6 Gebiete mit deren Farmen und Aufbereitungsanlagen über das dortige Ministerium besuchen können!
Mit dem von Ihnen vorgegebenen Fakten konnte ich alles sehr schnell im Praktischen durchführen,…
Ich kann Ihnen allerdings versichern, dass die deutschen Kollegen nicht annährend diesen Standard haben, den Sie im Kaffee-Institut unterrichten!

Ich freue mich nach wie vor, dass ich bei Ihnen den Grundstein für Kaffeeverständnis erlernte!
Verbleibe hochachtungsvoll,
Stefan Faller
Bad Ischl
März 2013

 


 

 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,

vielen lieben Dank für Ihre Erinnerungsfotos. Natürlich möchte ich Ihnen meine Fotos auch nicht vorenthalten. In der Anlage habe ich sie angehängt. Speziell möchte ich Ihnen auch nochmals meinen persönlichen Dank aussprechen für die unvergesslichen Tage mit Ihnen im Institut und die für mich unvergleichbare Art und Weise Ihrer Wissenvermittlung :-). Auch die Gruppe war ein echtes Highlight. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen ;-). Nur durch Ihre wunderbare Wiener Art und Ihren besonderen Charme und Humor habe ich so viel Hintergrundwissen (mit Ihren Worten ist es ja „NIX“) und Leidenschaft zum Kaffee entwickelt, die mich und meine Freundin jetzt beflügeln, um unsere eigene Rösterei auf die Beine zu stellen. Ich werde sie auf dem laufenden halten. Bleiben Sie gesund und munter.

Herzliche Grüße aus Oberbayern
Ihre Carolin Hirschberger
Mai 2012

 


 

Lieber Prof. Leopold J. Edelbauer,

nach 2 Wochen Aufenthalt in Wien und viele gemeinsame Stunden habe ich heute das Gefühl, dass ich Sie vermisse und darum sende ich Ihnen auch eine Nachricht.

Ich möchte mich bei Ihnen nochmals für alles herzlich bedanken. Sie sind ein ganz besonderer Mensch, den ich nie vergessen werde. Ich bewundere Ihren Elan, ihren unermüdlichen Einsatz und das Wissen rund um das Thema Kaffee. Das Gelernte möchte ich ab sofort umsetzen. Sie werden sicher von mir hören.

Habe gestern schon eine Verkostung mit der Karlsbader Kanne bei meinen Eltern durchgeführt und Ihnen über die letzten Tage erzählt. Am liebsten würden Sie sofort mit Rösten loslegen. Da mein Bruder momentan nicht abkömmlich ist, bitte ich Sie mir Ihre nächsten Termine mitzuteilen, da er sich dann Urlaub nehmen wird. Das Ziel ist Kaffee in der Bäckerei selber frisch zu rösten. Auch an der täglichen Umsetzung mit der Karlsbader Kanne ist in Planung. Sie sehen Ihr Kurs trägt Früchte.

Herzliche Grüße
Annette Bannholzer
Februar 2012

 


 

Sehr geehrter Herr Prof. Edelbauer,

lieben Dank für Ihre Mail.
Gestern habe ich mit Herrn Sven Döbbelin gesprochen. Auch er war sehr begeistert von Ihrer Ausbildung und freut sich sehr, dass er von Ihnen die Möglichkeit für einen neuen Kurs erhalten hat.
Sollten wir Wien besuchen, werden wir uns ganz sicher wiedersehen und einen guten Kaffee miteinander trinken.
Übrigens mit dem von Ihnen freundlicherweise uns vermittelten kleinen Handröster (ich habe mich damals so sehr gefreut 🙂 , als sie ihn uns mit einem verschmitzten Lächeln auf den Tisch stellten), haben wir schon einigen netten Menschen die Grundlagen des Röstens vermitteln können. Und ich werde bestimmt nicht müde zu betonen, das Sie es waren, der uns so unkompliziert die Grundprozesse des Röstens vermittelt hat. Es gibt zur Zeit, meines Wissen nach, niemanden weiter, der die Röstkurse mit den Grundlagen am kleinen Röster beginnt. Es ist viel schwieriger den Kaffee am kleinen Röster auf den Punkt zu rösten, und wer dies mehrfach geschafft hat, kann aus unserer Erfahrung heraus auch an jeden größeren Röster Kaffees optimal rösten. Wir rösten und unterrichten zur Zeit noch auf einem 1kg Röster und auf einem 15kg Röster. Dort dürfen unsere Teilnehmer aber erst selbständig rösten, wenn sie auf dem kleinen Handröster ( und mit den von Ihnen konsequent beigebrachten Schritten) erfolgreich waren.
Vier unserer Röstteilnehmer haben inzwischen eine eigene Rösterei eröffnet, beherrschen ihr Handwerk und werden mit viel Lob von den Kunden bedacht.
Vor wenigen Tagen, am 5.Oktober ist nach meiner Information eine weitere Ladenrösterei in Linz/Österreich in Betrieb gegangen. Das Paar hat auch erfolgreich ein Röstseminar bei uns belegt und ich denke auch sie werden sehr erfolgreich sein. Im weiteren Sinne ist das auf jeden Fall auch ein Erfolg, der Ihnen zusteht.

Liebe Grüße senden
Marianne Kraßort und der Ehemann Hans
Stendal, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Oktober 2011

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer!

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals herzlichst bei Ihnen für den tollen,
abgehandelten Expertenkurs für Kaffee bedanken.

Es ist mir erst jetzt bewusst geworden, was für ein umfangreiches Thema
Kaffee ist. Sei es die Geschichte und natürlich das enorme Wissen, das man
sich, wenn man mit Kaffee zu tun hat, eigentlich schon aufgrund der
Kundengespräche anzueignen hat. Sie kennen meine Situation und haben
erfahren, dass wir einige Tonnen Kaffee jährlich benötigen. Deshalb ist es
für mich an der Zeit, mich intensiv mit der Thematik auseinanderzusetzen, um
die notwendige Kompetenz zu erlangen und das erworbene Wissen im Unternehmen
umzusetzen. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Teil des Kurses zum
Diplom-Kaffee-Sommelier zu besuchen.

Bernhard Peskoller, Kaffee-Experte
Hall in Tirol
Mai 2011

 


 

Lieber Herr Professor Edelbauer,

ich möchte mich noch einmal sehr herzlich bei ihnen bedanken für das
umfangreiche Wissen , welches ich bei ihnen über Kaffee erreichen
durfte. Es ist mir bewusst geworden , wie wichtig es wäre, dass
besonders Lehrkräfte , welche im Unterricht mit Kaffee zu tun haben,
diese Ausbildung bei ihnen machen sollten.
Ich sehe das Thema Kaffee nun mit ganz anderem Blickwinkel. Vor meiner
Dipl. Kaffeesommelierausbildung war das Getränk „Kaffee“ , ein Getränk
wie jedes andere.
Aber nun habe ich die Vielfalt an Kaffee, dessen Unterschiede im
Geschmack, der Zubereitung und der Inhaltsstoffe bei ihnen kennen gelernt.

Danke für Ihr Engagement und ihren Einsatz im Bezug auf Kaffee , aber
auch die Energie mit der Sie es den Kursteilnehmer/innen weiterleiten.
Ich hätte mir nie gedacht einmal selbst Kaffee zu rösten und nun röste
ich meinen eigenen Kaffee .
Danke auch für ihre Bereitschaft, dass sie an meine Schule gekommen
sind und bei den Schülerinnen, Lehrkräften und besonders bei mir das
Interesse, mehr über Kaffee wissen zu wollen, geweckt haben.
Durch Ihren Besuch an meiner Schule wurde ich wissbegierig und habe
mich entschieden die Diplom Kaffeesommelierausbildung zu machen, worüber
ich jetzt sehr stolz bin.

Mit bestem Dank
Diplom kaffeesommelieré
Ing. Anna Detschmann

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,
mir ist aufgefallen, dass ich mich noch gar nicht bei Ihnen bedankt habe. Das möchte ich nun nachholen.
Vielen Dank für die tolle Ausbildung und noch viel größeren Dank für die Möglichkeit nun meinen Traum zu leben. Ein kleines Handwerk, eine eigene Kleinrösterei, eine eigene Marke und immer dieser wunderbare Geruch. Das Hobby ist zum Beruf geworden – Danke Herr Professor!
Übrigens halte ich mich auch an Ihre anderen Empfehlungen. In meiner Rösterei wird Kaffee nie älter als 7 Werktage vertrieben, damit der Kunde noch 7 Tage optimalen Geschmack erleben kann. Dazu fahre ich kleine Röstungen (3Kg). Ich röste nach Wiener Art. Das kommt sehr gut an.
Ich freue mich bereits sehr auf den Chef Sommelier Kurs im November bei Ihnen. Natürlich freue ich mich auch auf Wien. Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar Herr Prof. Edelbauer. Sie sind ein super Lehrer, denn Sie haben mich beflügelt.
Bis November alles Gute für Sie Herr Professor

Beste Grüße aus Gießen
Moritz Michaeli, Dipl. Kaffee Sommelier

 


 

 

Einen wunderschönen Guten Morgen Herr Professor Edelbauer

Hoffe dass es Ihnen und Ihrer Kaffeewelt gut geht.

Beim betrachten Ihrer Internetseite habe ich mal wieder gesehen, dass Ihre Kurse stets ausgebucht sind.
Dies ist immer erfreulich zu sehen, dass Sie mit Ihrer Passion und ihrem Wissen immer mehr Menschen die Faszination der Kaffeewelt näher bringen.

Leider habe ich nie die Gelegenheit gefunden mal wieder in Wien vorbeizuschauen um an den Trainings teilzunehmen, so erlaub ich mir Ihnen per Mail ganz liebe Grüsse aus der Schweiz zuzusenden.

Zurzeit arbeite ich noch an der Zürcher Hochschule, doch in einigen Wochen werde ich das Masterstudium beginnen. Kaffee wird mich auch in der Master-Thesis begleiten und ich freue mich sehr, dass ich mich nun mehr mit der Kaffeewelt beschäftigen darf.

Zudem Sammle ich alles was mit Kaffee zu tun hat. Habe einige wunderschöne alte Handröster ersteigert, wie auch diverse alte Kaffeemaschinen. Dies führt dazu, dass die Passion für die Kaffeewelt nur grösser und grösser wird. Zudem habe ich einige Kaffeepflanzen die ich hege und pflege. Die Kaffeewelt ist halt schon was Einmaliges!

Ich wünsche Ihnen alles Gute und einen wunderschönen Tag.

Anita Vietri
Dipl-Ing. Lebensmitteltechnologie FH
Coffeologe
Chef-Diplom-Kaffeesommeliere
Barista SCAE Level 1 und 2

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,
ich möchte mich nochmals für die informative Kaffeewoche bei Ihnen bedanken.
Ich habe wirklich sehr viel mitgenommen und möchte auf jeden Fall die
nächste Stufe dieses Kurses bei Ihnen besuchen.
Ich hatte vor diesem Kurs schon längere Zeit den Traum ein eigenes
kleines Kaffee zu betreiben. Durch diesen Kurs hat sich mein Wunsch
nun konkretisiert. Bevor ich jedoch meine berufliche Laufbahn ändere
und meinen Wunsch realisiere, möchte ich die Kunst des Röstens lernen.
Ich ziehe im Herbst 2010 aus privaten Gründen nach Linz. Ich wäre
Ihnen überaus dankbar, wenn Sie mir Kontaktdaten von Kleinröstereien
oder Kaffeefachbetrieben in Linz bzw. Linz Umgebung nennen könnten.

Vielen Dank
Julia Kammerer

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,

erst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen für die hervorragende Ausbildung bedanken, die ich beim Experten-Kurs in der letzten Woche geniessen durfte.
Sie haben mir mit Ihren Vorträgen, praktischen Übungen und Schulungen meines Geschmackssinns eine neue, mir bisher noch nicht bekannte Welt erschlossen.
Daher möchte ich sehr gerne bei Ihnen auch den Sommelier-Kurs belegen. Nochmals recht herzlichen Dank für Ihre phantastische Arbeit.

Herzliche Grüsse
Ihr
Christoph Zimmermann
Oberhausen / Deutschland
März 2010

 


 

Guten Morgen Herr Professor,

sagen Sie mal, wie kommen Sie in Wien an unseren Artikel?

Wenn Sie den Artikel gelesen haben, dann haben Sie auch gesehen, dass ich schön groß mit der Karlsbader Kanne abgebildet bin. Das dürfte Sie besonders freuen.
Momentan geht’s bei uns recht gut, der Artikel war sehr wichtig für uns. Das Fernsehen war auch da, das Radio erst am Samstag.
Ja sie sehen, Ihre Schüler sind fleißig am Tun!

Wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Viele liebe Grüsse aus Südtirol
Valentin Hofer
Geprüfter Kaffeeexperte und Chef-Diplom-Kaffeesommelier

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,
ich bin sehr dankbar, dass ich die Ausbildung bei Ihnen gemacht habe und freue mich auf die kommenden Aufgaben im „cafe st. mocca“.
Über einen Besuch von Ihnen würde ich mich natürlich zu jeder Zeit freuen.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann fahren Sie bald zur Kaffee-Ernte nach Äthiopien – eine gute und gesegnete Reise wünsche ich Ihnen.

Herzliche Grüße aus Köln
Markus Karl Losse

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,
der Besuch Ihrer Kurse waren eine echte Bereicherung. Meiner Meinung nach ist dass das Wissen das Wertvollste dass man sich im Leben aneignen kann. Deshalb kann ich Ihnen nicht genug dafür danken, dass Sie Ihre Zeit und Ihr Wissen mit uns geteilt haben.

Hochachtungvolle Grüsse
Anita Vietri
Dipl-Ing. Lebensmitteltechnologie
Wädenswil / CH

 


 

 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer, es ist schon wieder ein Tag vergangen. Eigentlich wollte ich Sie schon vor 2 Tagen anrufen. Jetzt schreibe ich Ihnen eine E-Mail.

Das Kaffeegeschäft läuft sehr gut. Die Menschen sind vom selber rösten und meiner Erfahrung sehr begeistert.

Ich bedanke mich bei Ihnen, dass ich Ihr Schüler sein durfte.

In zwei Wochen habe ich meinen ersten Vortrag vor Lehrern der Berufsschule für Hotel- und Gaststättenwesen in Garmisch-Partenkrichen. Wenn alles gut läuft, werde ich ab nächstes Schuljahr den Berufsschülern eine mehrtätige Kaffeeausbildung geben.

Viele Grüße und bis bald
Diplom – Kaffeesommelier Thomas Eckel
Riegsee / Deutschland

 


 

möchte ich mich nochmals sehr herzlich für die kaffeeintensiven Stunden bei Ihnen bedanken. Man kann zu Recht behaupten, dass eine Ausbildung in Ihrem Institut wie eine übergroße Tasse unseres geliebten Gesöffs ist: schwarzes Gold, intensiv, stark, qualitativ hochwertig wie ein Blue Mountain, … eben eine große Portion Kaffee, die wach rüttelt und glücklich macht.

Mag. Karin Schlachter, Wien

 


 

Sehr geehrter Herr Professor, ich möchte Ihnen nochmals für die praxisnahe und interessante Vermittlung Ihres Kaffeewissens danken. Mit etwas zeitlichem Abstand zum Seminar lässt sich erst der Umfang und die Breite des von Ihnen vermittelten Wissens erkennen.
Bereits nach dem Experten-Seminar fällt es mir nicht mehr schwer, mit Röstern und Kaffee-Verkäufern über die Kaffeewelt zu sprechen.

Walter Gieffers
Rietberg/Deutschland
November 2007

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,

wie Sie schon ahnen, war mal wieder einer Ihrer Absolventen in den
Medien präsent.

Die Dame vom SWR4, der Sie meine Telefonnummer gaben, hatte Glück bei
ihrer mehr als kurzfristigen Anfrage, ob ich denn am Tag des Kaffees im
Hörfunkstudio ein Interview geben könnte. Ich konnte.
Ich denke, ich habe mich da ganz gut geschlagen und dem Institut keine
Schande gebracht …. Amüsanter als das 6 Minütige Interview war
allerdings die im Anschluss an die Sendung stattfindende „Fragestunde“
am Telefon. Ich stand den Hörern nämlich als Experte noch eine gute
Stunde am Telefon für ihre Fragen zur Verfügung. Das Telefon stand keine
Sekunde lang still und die Fragen waren wirklich kein Problem, aber es
gab mir einen guten Einblick in die Seelenlage der deutschen
Kaffeetrinker. Natürlich eine Menge Fragen zum jeweils neu angeschafften
Vollautomaten, kann man Kaffee einfrieren, etc. Aber der Höhepunkt, und
den möchte ich zu Ihrem Spass hier nicht unterschlagen:
Anruferin (wahrscheinlich ca 60 Jahre alt): „Wenn ich zu meiner
Nachbarin gehe und dort zum Kaffee eingeladen werde, dann schmeckt der
Kaffee dort immer viel besser als meiner, obwohl sie den Kaffee genauso
zubereitet wie ich. Woran kann das denn liegen ?“
Ich: „Abgesehen davon, dass Sie als Gast vielleicht entspannter
geniessen können als zuhause… Nehmen Sie denn den gleichen Kaffee wie
Ihre Nachbarin ?“
Anruferin: „Äh, nein, wieso ???“
Ich kam mir vor wie in einer dieser dämlichen Werbesendungen von Jakobs
aus den 80er Jahren. Hätte mich schlapplachen können.

Also vielen Dank für die Weitergabe meiner Nummer und natürlich noch
einmal vielen Dank für die prima Ausbildung, die wir bei Ihnen bekommen
haben !

Neulich war ich in Berlin und habe mir ein paar Kleinröster & Cafés
angesehen und festgestellt, es gibt mittlerweile etliche Läden, in denen
man seinen Kaffee in der Presskanne bekommen kann. Das ist doch mal ein
Fortschritt!

Herzliche Grüsse aus Stuttgart
Sebastian Bauer

 


 

Ein herzliches Grüss Gott Herr Edelbauer,
vielen Dank für Ihre Mail. Natürlich habe ich Verständnis dafür und freue mich gleichzeitig für Sie, das Sie eine solche Resonanz genießen.Ich werde versuchen meine geschäftlichen Termine mit meiner Firma so zu vereinbahren, das ich natürlich zu dem Ihren genannten Termin erscheinen kann. (19.11.07 – 23.11.2007)
Gegen Ende Juni weiß ich dann mehr.
Trotzdem möchte ich mich nochmal nachträglich bei Ihnen für die wunderbaren und erkenntnisreichen 2 Wochen in Wien bei Ihnen bedanken. Ich bin heute noch voller Tatendrang, und habe auch schon erfolgreiche Ergebnisse in unserem Unternehmen erzielen können, was die Kaffeequalität betrifft, sowie das Thema Genuss und mehr Kaffeekultur in unsere Kaffees mit einzu- bringen. Es ist erstaunlich, wie man doch viele auch mit dem Thema Kaffee begeistern kann, wenn ein Wissen wie man es bei Ihnen mitnimmt auch weitergibt,bzw. weiterlebt. Auch privat genieße ich meinen Kaffee und probiere Hin und wieder unsere erlenten Kaffeespezialitäten, sowie teste und trainiere meine bei Ihnen erlernten sensorischen Fähigkeiten. Die Karlsbader Kanne, eine gute Kaffeemühle, sowie 100% Arabica Kaffeebohnen von sehr guter Qualität ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Hauses geworden.
Mittlerweile hatte ich zwei Pressetermine, im Juli bin ich bei der Livesendung „Kaffee oder Tee“. Die Ausschnitte und Berichte der Zeitungen schicke ich Ihnen demnächst zu. Den Sendetermin im Juli gebe ich Ihnen noch bekannt. Sie sehen also, Ihre Apostel arbeiten an Ihrer Philosophie, das Thema Kaffee auch in Ihrem Sinne weiter zu leben.
Badische und sommerliche Grüsse sendet Ihnen
Ihr “ wilder“ Kaffeesommelier Frederic Demler

P.S.: Übrings, das Foto mit dem Apfelstrudel- Klasse!!!!!!!

Frederic Demler
Deutschland
Mai 2007

 


 

 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,

zunächst erst einmal herzlichen Glückwunsch zu der neun Internetseite des Instituts. Sie ist wirklich gut gelungen. In der Rubrik Events habe ich gesehen, dass Sie zu der nächsten Ernte eine Studienreise nach Äthiopien planen. Sofern diese im Januar oder Februar stattfindet, würde ich gerne teilnehmen (im Dezember haben wir Weihnachtsgeschäft, da bin ich leider unabkömmlich).

Vielen Dank nochmals für die gute Ausbildung im vergangenen Jahr. Das dadurch erlangte Wissen hat mich in meiner täglichen Arbeit sehr viel weitergebracht.
Mittlerweile gebe ich für meine Kunden selbst kleine Kaffeeseminare, in denen ich den Unterschied zwischen Robusta und Arabica, gewaschen und ungewaschen und die verschiedenen Zubereitungsarten erkläre (siehe auch www.contigo-hannover.de). Es ist aber immer wieder erstaunlich wie viele bei der Warmverkostung den Robustakaffee als den vermeintlich „besseren“ bewerten. Erst beim Kaltverkostenn gehen dann die meisten Augen auf.

Alle Gute aus Hannover nach Wien wünscht Ihnen

Thomas Brinkmann
03.03.2007

 


 

Hallo, sehr geehrter Herr Prof. Edelbauer,

ich habe ja lange nichts von mir hören lassen, aber das Geschäft läuft gut und es läßt wenig Zeit. Allerdings vergeht fast kein Tag, wo ich ihren Namen nicht in den Mund nehme. Ich stelle immer wieder fest, dass mir ihre Ausbildung sehr hilfreich ist. Besonders freut es mich, dass sich sehr viele jetzt mit dem Thema „Kaffee“ gerne auseinandersetzen und mein jetziges Wissen und meine Praxis sehr unterstützend sind. Für März hat sich ein Herr Schnibbe,jun. bei Ihnen zun Expertenlehrgang auf mein Anraten angemeldet.Sie merken, ihre Sommeliers sind fleißig. Vielleicht gibt es dieses Jahr mal ein Treffen in Wien? Ein Gedankenaustausch bzw. über die neuesten Erkenntnisse zu reden könnte ich mir gut vorstellen.

Klaus Höckner
Gesing / Deutschland
Februar 2007

 


 

Nochmal vielen Dank für die lehreichen Kaffee-Kurse, die ich bei Ihnen absolvieren durfte.

Es war eine schöne Zeit, an die ich mich immer wieder gerne erinnere.

René Kröhnert
Uhingen / Deutschland
Dezember 2006

 


 

Ihr Seminar hat mir sehr gut gefallen. Mitgenommes Wissen konnte ich schon umsetzen – so habe ich zwei Kaffee-Verkostungen durchgeführt, mit positivem Erfolg & Folge-Geschäft.

Alexander Rolf
Bad Mergentheim / Deutschland
April 2006

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,

nach dem Besuch Ihrer Lehrgänge ist mir klar, dass der hohe Anteil an Robusta in der normalen Kaffeemischung die Ursache für den unangenehm scharfen Geschmack ist, für den ich früher einfach „den“ Kaffee verantwortlich machte. Bei meiner ersten Tasse frisch geröstetem Arabica dachte ich, das sei ein komplett anderes Getränk.

Dass es auch zwischen den einzelnen Arabicas deutliche geschmackliche Unterschiede gibt, war mir bis dahin unbekannt und hat mich sehr beeindruckt. Interessant fand ich auch unsere Vergleiche in der Zubereitungsart. Es ist schon verblüffend, dass der Kaffee aus der traditionellen Karlsbader Kanne den aller anderen Zubereitungen geschmacklich überlegen ist.

Sie vermitteln Ihr Kaffeewissen immer sehr anschaulich und praxisbezogen. Erst wenn man selbst röstet und verkostet wird man zum Kaffeekenner und kann dann das Erlernte auch für die eigene berufliche Tätigkeit verwenden.

Durch Ihre Unabhängigkeit können Sie sich völlig vorurteilsfrei und wissenschaftlich dem Kaffee widmen. Das macht ihr Institut und die Ausbildung so einzigartig.

Nochmals vielen Dank für den neu entdeckten Kaffeegenuss und die interessante Zeit in Wien !

Herzliche Grüße aus Eisenach
Wolfram Sieler
Jänner 2006

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer,

Nochmals vielen Dank für die schöne Zeit in Wien.

Wir stehen derzeit stark im Focus der Medien und der Kunden. Unser Erfolg mit der Kaffeerösterei ist auf Ihre Person und das Institut zurückzuführen. Nach Beendigung des Diplom-Sommelier Lehrgangs habe ich kurzfristig alle Ideen der vorangegangenen Monate in die Tat umgesetzt. Auch der Chef-Diplom-Sommelier Lehrgang hat wieder neue Inspirationen und Kenntnisse hervorgebracht.

Ich habe Ihnen einige Zeitungsausschnitte beigelegt. Bitte legen Sie nicht jede Formulierung auf die Goldwaage, denn Journalisten schreiben sehr häufig aus dem Zusammenhang gerissen, bzw. formulieren nicht so präzise wie es ihnen vorgegeben wurde.

Gerne würde ich nächstes Jahr wieder nach Wien kommen, um mehr aus der Welt des Kaffees zu erfahren und Neuigkeiten aufzunehmen.

Viele lieber Grüße aus Deutschland

Uwe Liebergall
Chef-Diplomsommelier
Kaiser Konditorei-Café
Velbert / Deutschland
Jänner 2006

 


 

Sehr geehrter Herr Professor Edelbauer!

Die erfolgreiche Präsentation auf der FAFGA ( Fachmesse für Gastronomie ) in Innsbruck – April 2004 – veranlasst mich, Ihnen meinen besonderen Dank für Ihre spezielle Aus- und Weiterbildung zum Thema Kaffee auszusprechen !

Die Reaktion des breiten Besucherkreises – vom Hotelfachschul-Lehrer, den Vertretern der Gremien, den Gastronomen bis zu den Schülern – auf die Präsentation des von Ihnen gelernten Wissens und der praktischen Verkostung verschiedener, spezieller Kaffee-Rezepte bestätigte die Zweckmäßigkeit und das breite Spektrum der durchgeführten Ausbildung.

In der Resonanz war immer wieder herauszuhören, wie wichtig die Aufrechterhaltung und Vertiefung der “ Kaffee-Kultur “ in Österreich angesehen wird. Diese Erfahrung löste in mir eine, über die beruflich hinausgehende, Freude aus. Dies motiviert sicherlich auch für die Zukunft, mein Wissen – speziell an den Nachwuchs – weiterzugeben.

Ich freue mich bereits auf ein Wiedersehen und verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Goran Huber – Innsbruck
Chef-Diplomsommelier
24.04.2004

 


 

Lieber Herr Professor,

gerade mal zwei Wochen nach Kurs-Ende kann ich mir ein Leben ohne Karlsbader Kanne und weichem Arabica-Kaffee nicht mehr vorstellen! Es ist genau so, wie Sie es sagen: Mit ein bisschen Übung ist der Kaffee im nu zubereitet. Dabei weckt schon der frische Geruch beim Mahlen die Vorfreude auf den späteren Genuss. Und dieser ist dann unbeschreiblich mild und sorgt für den richtigen Start in den Tag!-Deshalb noch einmal vielen Dank für die gute und interessante Ausbildung!

Ingo Schlotter
Ravensburg, 01.04.2003

 


 

Lieber Herr Prof. Edelbauer!

Seit 24 Jahren bin ich bei einer Kaffee-Firma als Kaffee- und Teefachberatertätig. In dieser Zeit habe ich viele Verkaufs- und Produktschulungen mitgemacht. Aber was ich beim Kaffeeexperten- und Kaffeesommelier-Lehrgang gelernt habe, hat alle bisherigen Schulungen klar in den Schatten gestellt.All das Wissen, dass Sie mir bei beiden Lehrgängen vermittelt haben ist für mich von großer Hilfe bei den Verkaufsgesprächen bei meinen Kunden.

Bis jetzt habe ich nicht gewusst, dass man Kaffee warm- lau oder kalt verkostet. Oft ist mir früher beim Kaffeetrinken ein scharfer Geschmack aufgefallen. Jetzt weiß ich endlich woher er kommt.

Über Kaffee zu sprechen, wird mir in Zukunft bei meinen Kunden noch größere Freude bereiten.

Nochmals Danke für zwei Wochen puren Kaffeegenuss

Primus Alfried
Wolfsberg, 01.04.2003

 


 

Sehr geehrter Herr Prof. Edelbauer!

Ich möchte Ihnen mit diesem Schreiben mitteilen, daß mir die Ausbildung zum Kaffee-Sommelier sehr geholfen hat, ein umfangreiches Fachwissen rund um das Thema Kaffee zu erlangen.

Die kompetente Ausbildung wirkt sich hervorragend auf meine Tätigkeit aus, da ich nun auch in unserem Kunden-, sowie Lieferantenkreis als Experte in Sachen Kaffee geschätzt werde und sich dies positiv auf unsere Umsätze auswirkt.Ich konnte bereits bei mehreren Kundenvorträgen durch eine kompetente Beratung überzeugen und bin mir sicher, daß auch dort einige Kunden nunmehr auf Robustakaffee verzichten und unseren sortenreinen Arabica-Kaffee schätzen gelernt haben.

Ebenso konnte ich diese auch von der Wichtigkeit der richtigen Zubereitung überzeugen und nach einer Verkostung eines in der Karlsbader-Kanne zubereiteten Kaffees war auch der größte Skeptiker positiv beeindruckt.Da ich dieses Wissen Ihrem Institut und Ihrer hervorragenden Ausbildung verdanke, wollte ich Ihnen hiermit dieses positive Feedback zukommen lassen und hoffe, daß in Zukunft noch mehr Leute zu Ihnen kommen, um als „Apostel für den guten Kaffee-Geschmack“ unterwegs zu sein.

Ich freue mich auch schon auf die Teilnahme an einem geplanten „Sommelier Club“ um einen regen Erfahrungsaustausch aufrechtzuerhalten.

Sie sind halt schon was besonderes, die „Kaffee-Sommeliers“!

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Herrling
Ravensburg, 09.07.2001